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Etosha Geschichte

Das Wort Etoscha bedeutet “grosse weisse Fläche”. Da sind zur Zeit 4 Camps im Park: Okaukuejo, Halali, Namutoni und Onkoshi.

1907 erlkärte der damalige Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika, von Lindequist (der Eingang bei Namutoni ist nach Ihm benannt), ein Gebiet von 99 526km² zum Wildreservat. Dieses Gebiet schloss den gegenwärtigen Park und die Pfanne ein. Seitdem sind die Grenzen des Parks mehrere Male geändert worden. 1958 wurde das Reservat zum Etosha National Park erklärt und 1970 auf seine jetzige Grösse reduziert.

Die Winter im Park sind kühl und trocken. Da zu dieser Zeit die Tiere auf die Wasserstellen agewiesen sind, ist dies die günstigste Zeit für Touristen. Die Regenzeit setzt gewöhnlich im November ein, während Februar der niederschlagreichste Monat des Jahres ist. Der durchschnittliche Regenfall beträgt für Namutoni 443mm, für Halali 429mm und für Okaukuejo 412mm. Die Sommertemperaturen sind gemässigt und fallen in Juli nächten auf 6°C

Okaukuejo:

kaukuejo leitet sich von Okooquea ab, eine Beszeichnung für den schwengel eines Rollenzugs, wie man ihn an einem Brunnen findet.
Nach dem Ausbruch der Rinderpest 1897 war Okaukuejo ursprünglich ein Kontrollposten als Teil eines Sperrgürtels. 1901 wirde es in Militärposten und dann wurde es später in eine Polizeistation umgewandelt.

Der erste Wildhüter in Etosha war B.J.G. de la Bat, der später Direktor der Abteilung für Naturschutz und Tourismus wirde. Er kam 1953 in Okaukuejo and und wohnte in den Kamelställen. Der jetz bestehende Wasserturm wurde 1963 erichtet.

Okaukuejo ist Sitz der Parkverwaltung und wirde im Oktober 1957 offiziell für Touristen geöffnet. Abgesehen von den verschiedenen touristischen Einrichtungen beherbergt Okaukuejo das Ökologische Institut, Forschung und Naturschutzmanagement im Park werden von hier aus geteilt.

Namutoni:

namutoni wurde 1958 für Tourisen geöffnet und ist nach Okakuejo der zweitälteste rastort in Etosha. Das Fort wurde 1950 zum Nationalmonument erklärt.
Nördlich der Forts, nahe dem Zaun liegt die Namutoni-Quelle, eine schalenförmige Kalksteinquelle an einer sumpfigen Stelle, mit hohem Ried.
Die Forscher Charles Andersson und Francis Galtom schlugen ihr Lager hier auf. 1870 hielten sich hier vorübergehend eine Gruppe der Dorslandtrekkers auf.
1897 wurde Namutoni eine Krontoll- und später Grenzposten. 1902/03 wurde das erste Fort errichtet, dieses wurde aber völlich zerstört. 1906 wurde es wiederaufgebaut. 1910 diente es zeitweilich als Polizeiposten.

Halali:

Halali wurde eröffnet in 1967 und ist auf halben Wg zwischen Okaukuejo und Namutoni. “Halali” ist ein Signal aus der deutschen Jagdtradition, das das Ende der Jagd ankündigt. In früheren Jahren wurde das Signal geblasen, wenn die Tore geschlossen wurden. Der erste ständige Wildhüter war der bekannte Künstler Zakkie Eloff.
Die einzigen Hügel in dem Touristen offenstehenden Teil des Parks liegen bei Halali. Die deutsche Schutztruppe hatte aud einem der Hügel eine Heliografstation errichtet, von der Nachrichten nach Okaukuejo und Namutoni gesandt wurden. Hie Helio-Wasserstelle ist danach benannt.

Onkoshi:

Dies ist das neuste Camp im Etosha National Park. Am Rande der Pfanne gelegen und hat eine geringe Auswierkung der Umgebung und ist eine umweltfreundliche Einrichtung. Es bietet ein persönliches und exclusives Unterkunft an. Es ist weg von den Touristen Routen gelegen und man kann nur per NWR Auto von Namutoni die Unterkunft erreichen.

Onkoshi Camp bietet wunderschöne vistas der Etosha Pfanne mit schimmerden Miragen bei trockene Tage; dramatisch Sonnenuntergänge und –aufgänge von verschiedene Farben; Klare Sternenhimmel; hier werden Sie Ihre Sinne wecken.

Dolomite Camp:

Geplant um die Türen in November 2010 zu öffnen. Das Dolomite Camp ist in dem früher geschlossenen Teil des Etosha National Park gelegen. Hier werden Sie eine grosse variant Tiere und Pflanzen finden, einschliessend die Hartmann’s Berg Zebras die nicht an der östlichen Seite des Parks gefunden werden.

In den Dolomit Aufschlüssen westlich Etosha gelegen, Dolomite Camp bietet dem Tourist eins der meist szenischen Ungebungen des Parks und wo früher gefärdete Spitzmaulnashörner erfolgreich gezüchtet worden sind.

The Pfanne

Die Etoshapfanne hat eine maximale Lange von 120km und maximale Breite von 72km. Abgesehen von der Hauptpfanne bigt es im Westen und Nordwesten einige kleinere. Die Pfanne ist meistens trocken und füllt sich nur, wenn nach starken Regenfallen Wasser vom Norden her zufliesst. In der Nähe Namutonis jedoch hält sich Wasser für den grössten Teil des Jahres. Der Salzgehalts beträgt hier mitunter das Doppelte des Salzgehalts von Meerwasser.

Die Pfanne ist der Boden eines riesigen, jedoch seichten, ausgetrockneten Sees. Vermutlich haben über lange Zeiträumen sich abspielende Klimaveränderungen der Pfanne ihre heutige Gesalt gegeben. Eine Verdunstungsrate von 3000mm pro Jahr verursachte, dass der See schnell verschwand. In diesem Prozess wider der sandige Lehmboden brackisch. Sobald der See völlig ausgetrocknet war, wurde die bröckelige, brackische Erde schnell von Wind abgetragen, so dass doe Pfanne allmählich tiefer wurde.

Während der Regenzeit erhält die Pfanne Wasser unter anderem vom Ekuma und Omuramba Owambo. Sie ist jedoch selten bis zur Grenze gefüllt. Die letzte Flut ereignete sich 1978. Wie dieses Wasser mittlerweile verdunstet ist, hat sich eine Salzkruste gebildet. Der grünliche Farbton der Erde in den nördlichen Gebieten der Pfanne ist auf Lehm enthaltene Mineralien zurückzuführen, die während der Regenzeit angeschwemmt werden, und auf Algen, die in dem seichten Wassern wachsen.

Zahlreiche ständig fliessende Quellen entspringen in den südlichen Teilen der Pfanne: wasser, das sich während der Regenzeit in den porösen Kalkformationen sammelt, trifft auf dem undurchlässigen Lehmboden der Pfanne.

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